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Fallschirmjägergewehr 42
Art.Nr.: 9783936632866
Autor: Dieter Handrich

Inhalt:
  • Teil 1: Die deutsche Fallschirmtruppe --- Elite mit ungenügender Bewaffnung und falschen Sprungkonzept --- Auf dem Weg zur größeren Kampfkraft
  • Teil 2: Die Entwicklung des Fallschirmjägergewehrs 42 --- Die einzigartige Zusammenarbeit zwischen Reichsluftfahrtministerium und Rheinmetall --- Erste Entwürfe und Prototypen des "Gerät 450" --- Die ersten Vorserienwaffen des FG 42/1 --- Erste Truppenversuche mit Vorserienwaffen des FG 42/1 --- Erster Luftlandeeinsatz mit Vorserienwaffen des FG 42/1
  • Teil 3: Die Serienmodelle des FG 42 --- Das FG 42/1 --- Das FG 42/2 --- Das Tauziehen zwischen OKH und OKL --- Das FG 42/3 --- Das FG 42 für die Kurzpatrone --- Das Waffenzubehör für das FG 42 --- Sonderzubehör für das FG 42 --- Das FG 42 - eine außergewöhnliche Waffe
  • Teil 4: Das FG 42 nach dem Krieg --- Nachbauten und Weiterentwicklungen --- Die Waffen-Handbücher
  • Anhang: Der Erfahrungsbericht der Erprobungsstelle Tarnewitz --- Die Waffen der Fallschirmtruppe --- Abkürzungsverzeichnis --- Register --- Quellen- und Literaturverzeichnis
Das Fallschirmjägergewehr FG 42, von dem drei jeweils verbesserte Modelle gefertigt wurden, war eine der außergewöhnlichsten Infanterie-Handfeuerwaffen des Zweiten Weltkriegs. Seinem Konstrukteur, Louis Stange von Rheinmetall-Borsig, war es gelungen, ein Gewehr für die starke Infanteriepatrone zu entwickeln, das bei niedrigem Gewicht auch gezielte Feuerstöße abgeben konnte. Kein anderes Selbstladegewehr war dazu fähig. Die Entwicklungsgeschichte des FG 42 ist nicht minder außergewöhnlich. Es entstand nicht etwa unter der Regie des Heereswaffenamts, das für die Entwicklung von Infanterie-Handfeuerwaffen einzig zuständig war, sondern die Abteilung für Flugzeugbordwaffen des Reichsluftfahrtministeriums zeichnete verantwortlich. Dies war nur wegen der besonderen Stellung der Luftwaffe im Gefüge der Wehrmacht möglich, die sie ihrem Oberbefehlshaber, dem Reichsluftfahrtminister und Kronprinz Hitlers, Hermann Göring, verdankte. Durch die Narrenfreiheit, die Göring bei Hitler bis kurz vor Kriegsende genoss, konnte er Projekte seiner Teilstreitkraft gegen Einwände des Oberkommandos der Wehrmacht, des Heeres und des Speer-Ministeriums erfolgreich verteidigen.
Das Buch beschränkt sich jedoch nicht allein auf die Darstellung der Entwicklungsgeschichte der drei Modelle des FG 42 und die Beschreibung ihrer technischen Details, einschließlich der Wiedergabe der Bedienungsanleitungen. Es zeigt auch die Nachteile im Vergleich zu einer anderen legendären Waffe, dem Sturmgewehr 44, auf und behandelt die Entstehung der Fallschirmtruppe sowie deren Einsätze im Zeitrahmen der Entwicklung des FG 42.

Hardcovereinband im Großformat mit 347 Seiten und zahlreichen Abbildungen.
Neubuch aus der dwj Verlags-GmbH Blaufelden, 2016.

Gewicht: 1330 Gramm
49,95 EUR
incl. 7 % UST zzgl.
Fallschirmjägergewehr 42

Fallschirmjägergewehr 42

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Diesen Artikel haben wir am Mittwoch, 28. September 2016 in unseren Katalog aufgenommen.
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