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Die U-Bootklasse 206/206A der deutschen Marine
Art.Nr.: 9783813209426
Autor: Eberhard Rössler

Die U-Boote der Klasse 206/206A gehören zu den langlebigsten der Welt. Dieser U-Boottyp entstand Ende der 60er Jahre für das zweite Los von 24 U-Booten der Bundesrepublik Deutschland, die damit ihren NATO-Auftrag im Ostseebereich und seinem Zugang erfüllte. Als Ausgleich für die vorzeitig außer Dienst gestellten sechs U-Boote der Klasse 205, wurde der Auftrag für die Klasse 206 dann auf 18 Boote erhöht. Eigentlich sollte die Klasse 206 nach dem Zulauf von U-Booten mit luftunabhängigen Antrieb bis 1990 ausgedient haben, doch die Unsicherheit bei der Wahl eines derartigen Antriebs sowie finanzielle Gründe verzögerten den Zulauf und verringerten die Anzahl der neuen U-Boote, so daß nach einer Modernisierung von zwölf Booten der Klasse 206 zur Klasse 206A diese noch weitere 25 Jahre ihre Aufgaben erfüllen sollten. Obwohl nicht dafür konstruiert, wurden sie ab 1993 in steigendem Maße zur Erfüllung von NATO-Aufgaben auch im Mittelmeer eingesetzt. Besonders spektakulär waren die Ausbildungsfahrten von sechs U-Booten nach Amerika in den Jahren 1997, 1999 und 2001. Starke Einsparungen im Verteidigungssektor setzten 2010 dann den letzten Booten dieses Typs ein abruptes Ende. Die vorliegende Dokumentation gibt einen Überblick über die Entwicklung, den Bau, die Eigenschaften und die vielseitigen Einsätze dieser U-Boote, die mit vielen, meist farbigen Abbildungen erläutert werden.

Inhalt:
  • Vorwort
  • Der Weg zur U-Bootklasse 206
  • Hauptangaben des IKL-Entwurfes IK 34 (Stand 1968)
  • Der Bau von U 13 bis U 30 bei HDW und RNSW
  • Ausbildung der U-Bootfahrer für die neuen U-Boote
  • Ausbildung der Besatzungen, Teilnahme an Übungen und Erprobungen
  • Kommandanten der U-Boote Klasse 206/206A
  • Kommandeure ab 1970
  • Teilnahme von U-Booten der Klasse 206 an längeren Ausbildungsfahrten, Unterstützungsmaßnahmen und Manövern in den 70er Jahren
  • Die ersten scharfen Torpedoschüsse deutscher U-Boote nach dem Zweiten Weltkrieg
  • Aufgabe der U-Bootflottille in den 80er Jahren
  • Überlegungen für eine Kampfwertsteigerung bzw. Kampfkrafterhaltung der U-Bootklasse 206
  • Umbau von zwölf U-Booten zur Klasse 206A
  • Die Atlantiküberquerungen von U-Booten der Klasse 206A
  • Einsatzangaben zu den U-Booten der Klasse 206A
  • Strukturänderungen in der U-Bootflottille
  • Einrichtungen und Anlagen der U-Boote der Klasse 206/206A
  • Nun gibt es sie nur noch als Modelle: U 13, U 14, U 15, U 16
  • Abkürzungen
Hardcovereinband im Großformat mit Schutzumschlag, 176 Seiten und zahlreichen (teils farbigen) Abbildungen.
Neubuch aus der Koehler / Mittler Verlagsanstalt, 2012.

Gewicht: 950 Gramm
24,95 EUR
incl. 7 % UST zzgl.
Die U-Bootklasse 206/206A der deutschen Marine

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Die U-Bootklasse 206/206A der deutschen Marine



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Diesen Artikel haben wir am Samstag, 04. August 2012 in unseren Katalog aufgenommen.
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