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Korvettenkapitän Otto Adalbert Schnee

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Art.Nr.: 9783803500687
Gewicht: 1.660 kg
Verlag: Flechsig Verlag
Mehr Artikel von: Flechsig Verlag

Artikeldatenblatt drucken
 
Autoren: Luc Braeuer & Hans-Joachim Röll:

Mit U23, U6, U201 und U2511 auf Feindfahrt.

Inhalt:
  • Vorwort
  • Jugendjahre - Schule und Ausbildung in der Reichsmarine
  • Der Krieg beginnt - als Wachoffizier auf Otto Kretschmers U 23
  • Kommandant der Küsten-U-Boote U 6, U 60 und U 121
  • Indienststellung U 201 - Ausbildung in der Ostsee
  • Die 1. Unternehmung von U 201 - Jagd im Nordatlantik
  • Die 2. Unternehmung von U 201 - auf Feindfahrt im Nebel
  • Die 3. Unternehmung von U 201 - am Geleitzug OG.71
  • Die 4. Unternehmung von U 201 - Bekämpfung der Konvois OG.74 und HG.73
  • Die 5. Unternehmung von U 201 - erfolglose Rückkehr
  • Die 6. Unternehmung von U 201 - Jagd vor der amerikanisch en Küste
  • Die 7. Unternehmung von U 201 - am Konvoi OS.33
  • "Geleitzugs-Asto" beim Befehlshaber der Unterseeboote und Hauptzeuge im "Eck-Prozess"
  • Als Kommandant des neuen Typ XXI-U-Bootes U 2511 auf der letzten Feindfahrt
  • Nach dem Krieg
  • Anlage 1: Die Versenkungserfolge Adalbert Schnees als Kommandant von U 60 und U 201; Erfolge als Kommandant U 60; Erfolge als Kommandant U 201; Erfolge U 201 unter dem Kommandanten Günther Rosenberg
  • Anlage 2: Die von Adalbert Schnee gefahrenen U-Boot-Typen; U 23 - Typ II-B; U 6 - Typ II-A; U 60 - Typ II-C; U 121 - Typ II-B; U 201 - Typ VII-C; U 2511 - Typ XXI 
Dies ist die Geschichte von Korvettenkapitän Adalbert Schnee. Am 31. Dezember 1913 in Berlin geboren, trat er am 8. April 1934 nach dem Abitur als Seeoffiziersanwärter in die Reichsmarine ein. Nach einer ersten infanteristischen Grundausbildung in Stralsund und der praktischen Ausbildung an Bord der "Gorch Fock", nahm er 1935 an der 5. Ausbildungsfahrt des Leichten Kreuzers "Emden" unter dem Fregattenkapitän und späteren Großadmiral Karl Dönitz teil, mit dem ihn eine lebenslange Freundschaft verbinden sollte. Nach weiteren Ausbildungsabschnitten und Lehrgängen und einer insgesamt siebenmonatigen Bordausbildung auf dem Leichten Kreuzer "Leipzig" wurde Adalbert Schnee am 1. April 1937 zum Leutnant zur See befördert und entschied sich am Ende seiner Ausbildungszeit zur noch jungen U-Boot-Waffe zu wechseln. Zunächst als 1. Wachoffizier auf U 23 unter Otto Kretschmer, dem erfolgreichsten U-Boot-Kommandanten des Zweiten Weltkrieges, eingesetzt, erlebte Adalbert Schnee auch den Beginn des Krieges und seine ersten fünf Feindfahrten auf diesem U-Boot, bevor ihm am 30. Januar 1940 mit U 6 sein erstes eigenes Kommando übertragen wurde, dem am 19. Juli 1940 das Kommando über U 60 folgte. Mit Letzterem gelang ihm auf insgesamt drei Feindfahrten im Nord-Atlantik die Versenkung von zwei Handelsschiffen.
Nach kurzer Unterbrechung, die er als vertretender Kommandant auf U 121, einem Schul-U-Boot des Typs IIB, verbrachte, konnte er am 25. Januar 1941 U 201, das erste U-Boot des neuen Typs VIIC in Dienst stellen. Am 1. März 1942 zum Kapitänleutnant befördert, konnte Adalbert Schnee mit U 201 bis zum 24. August 1942 auf insgesamt sieben Feindfahrten im Atlantik seine Versenkungserfolge auf über 95.000 Bruttoregistertonnen erhöhen. Als 105. Träger wurde ihm hierfür am 15. Juli 1942 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen, welches er bereits am 30. August 1941 erhalten hatte. Nach der Abgabe des Kommandos von U 201 sollten über zwei Jahre vergehen, bis Adalbert Schnee wieder mit einem U-Boot in See stechen sollte, denn am 26. Oktober 1942 wurde er Admiralstabsoffizier beim Befehlshaber der Unterseeboote und später Referent im Oberkommando der Marine. Am 1. Dezember 1944 zum Korvettenkapitän befördert, lief Schnee kurz vor Kriegsende als Kommandant mit U 2511 - einem Boot des völlig neuen Typs XXI - ein letztes Mal zur Feindfahrt aus Bergen aus, kehrte nach der Kapitulation dorthin zurück und geriet dort mit seiner Mannschaft in Kriegsgefangenschaft.
In seinem zivilen Leben als Handelsvertreter und Familienvater von drei Kindern blieb er bis zu seinem Tod am 4. November 1982 als Präsident des Verbands deutscher U-Bootfahrer aufs Engste mit der See und der Marine verbunden.

Hardcovereinband mit Schutzumschlag im Großformat, 268 Seiten und zahlreichen Abbildungen.
Neubuch aus dem Flechsig Verlagshaus Würzburg, 2016.

Gewicht: 1660 Gramm
Korvettenkapitän Otto Adalbert SchneeKorvettenkapitän Otto Adalbert Schnee

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