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Das Infanterieregiment 170 im Einsatz mit der 73. Infanteriedivision 1934-1945

Das Infanterieregiment 170 im Einsatz mit der 73. Infanteriedivision 1934-1945

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Art.Nr.: 9783803501110
Gewicht: 1.010 kg
Verlag: Flechsig Verlag
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Autoren: Franz Kurowski & Alois Schlee

Polen, Frankreich, Balkan, Russland, Westpreußen und Danzig.

Das Infanterieregiment 170 wurde am 26. August 1939 als Regiment der 2. Welle im Wehrkreis XIII in Würzburg aufgestellt. Das Personal für die Aufstellung kam schwerpunktmäßig vom Infanterieregiment 55. Mit der Aufstellung wurde das Regiment der 73. Infanteriedivision unterstellt, der es bis zum Ende des Krieges angehören sollte. Erster Regimentskommandeur war Oberst Strasser. Für die Aufstellung des Regiments standen laut Mobilmachungskalender genau vier Tage und Nächte zur Verfügung, sodass am 31. August 1939 die Bahnverlegung in den Raum Stargard in Pommern begann. Jedoch gab es für die Einheiten des Infanterieregiments 170 in Polen nichts mehr zu tun, sodass das Regiment ohne an Kampfhandlungen teilgenommen zu haben, ins Saarland verlegt wurde. Am 11. Mai 1940 begann für das Infanterieregiment 170 der Westfeldzug mit dem Einmarsch in Luxemburg und Belgien. Über die Aisne ging der weitere Vormarsch bis nach Dole im französischen Jura. Der bevorstehende Balkanfeldzug führte das Regiment ab 20. Februar 1941 nach Rumänien. Durch Bulgarien und Mazedonien führte der Vormarsch bis hin zum Golf von Korinth in Griechenland. Im Russlandfeldzug war das Regiment im Bereich der Heeresgruppe Süd eingesetzt. Kischinew, Nikolajew, Berislaw, Perekop, die Krim, Melitopol, Taganrog, Rostow am Don, Bataisk, Krassnodar, Noworossijsk, Tamanhalbinsel und wieder die Krim sind wichtige Stationen im Kriegstagebuch des Regiments, dass am 15. Oktober 1942 in Grenadierregiment 170 umbenannt worden war. Es folgte die Räumung der Krim im Mai 1944 und die Neuaufstellung der 73. Infanteriedivision in Ungarn. Auf Grund der russischen Großoffensive im Bereich der Heeresgruppe Mitte kam die noch nicht wieder voll aufgefüllte 73. Infanteriedivision im Raum Warschau, im großen Weichselbogen, in Thorn und Danzig zum Einsatz. Beim Untergang der Goya, die von einem russischen U-Boot torpediert worden war, kamen eine Reihe von Regimentsangehörigen ums Leben. Bei Pillau gerieten die letzten Reste des Grenadierregiments 170 Ende April 1945 in russische Kriegsgefangenschaft. Ergänzende Berichte sowie Schilderungen von Regimentsangehörigen und über 300 Fotos, Karten und Dokumente machen dieses Werk zu einem wichtigen zeitgeschichtlichen Zeugnis.

Inhalt:
  • Das Infanterieregiment 170
  • Der Marsch nach Rumänien
  • Krieg mit Russland
  • Durch die Krim bis Kertsch und zum Mius
  • Der Weg nach Noworossijsk
  • Rückzug
  • Die Krim
  • Dem Ende entgegen
  • Die Kommandeure der 73. Infanteriedivision
  • Regimentskommandeure des Infanterieregiments 170/Grenadierregiments 170
  • Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes und höherer Stufen des Infanterieregiments 170
  • Berichte und Nachrufe aus dem Nachrichtenblatt der Kameradschaft:
  • Die Nacht in Fisch
  • In der Werkstattkompanie
  • Marscherleichterung
  • Wieder in Joannina nach 62 Jahren
  • Der denkwürdigste Tag meines Priesterlebens
  • Perekop
  • Weihnachten 1941
  • Flintenweiber oder Soldatinnen?
  • Erinnerungen
  • Häuserkampf in Noworossijsk
  • Luftkampf über dem Hafen von Noworossijsk
  • Unsere Pferde
  • Gedenkstätte der Artillerie in Idar-Oberstein
  • Erinnerungen an Major Marbach
  • Oberleutnant Kögel
  • Unser Hauptmann Kremnitz
  • DRK-Ehrenzeichen für Dr. Fluch
  • Oberst Herbert Müller zum 70. Geburtstag
  • Dr. Walter Beltinger 76 Jahre
  • Unser Theo Hopf
  • General von Bünau
  • Ritterkreuzträger Oberstleutnant außer Dienst Hans Ender
  • Nachruf Paul Dorstewitz
  • Unser Major Jürgen Kremnitz zur Großen Armee abberufen
  • Unser Oberst Siegfried Wiesel zur großen Armee abberufen
  • Unser Paul Langer zur Großen Armee abberufen
  • Theodor Hopf
Hardcovereinband im Standardbuchformat mit 324 Seiten und vielen Abbildungen.
Neubuch aus dem Flechsig Verlagshaus Würzburg, 2019.

Gewicht: 1010 Gramm
Das Infanterieregiment 170 im Einsatz mit der 73. Infanteriedivision 1934-1945Das Infanterieregiment 170 im Einsatz mit der 73. Infanteriedivision 1934-1945

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